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Bilder des Monats

20.10.2010

Neuer Termin: am 30./31.10. findet das Seminar Tierkommunikation mit Ruth May Johnson statt - es sind noch ein paar Plätze frei!

 

 

26.06.09

 

 

Neuer Webauftritt ist in Arbeit!

 

 

26.05.09

 

Shoperöffnung: ab sofort finden Sie im Shop Therapiegeräte, Pflegeprodukte, Acessoires für Mensch und Tier! Das Programm wird in den nächsten Tagen erweitert!

 

 

07.04.09

 

Neuer Termin am 22./23.08.09: Zahnsteinentfernung ohne Narkose beim Hund, Seminar mit Dozentin Carmen Kihm aus der Schweiz! Näheres folgt in Kürze!

 

25.02.2009

 

Das Seminarprogramm ist online! Ab sofort können Sie sich zu den Veranstaltungen anmelden per E-Mail oder telefonisch! Weiteres unter "Ausbildungen"!

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Unter diesem Punkt möchte ich zu einem aktuellen Problem Stellung nehmen:

Was macht ein Tierheilpraktiker eigentlich, was darf er und was nicht, hat er eine Ausbildung oder ist er ein "Scharlatan"?

 

Auf diesem Gebiet wird immer rege diskutiert und selbstverständlich fällt das Urteil auch mal für den Einen und mal für den Anderen schlecht aus...

 

Zu den Fakten:

 

Es darf sich prinzipiell jeder/jede Tierheilpraktiker nennen, egal ob mit oder ohne Ausbildung oder Prüfung - die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Und dadurch ergibt sich das nächste Problem: es gibt Menschen, die sich ohne Ausbildung und Wissen aus dem Bereich der Gesundheit auf den Weg machen und praktizieren - sie schädigen den Ruf der Tierheilpraktiker und geben ihnen einen unseriösen "Touch".

 

Aus diesem Grund ist es wichtig, sich über die Ausbildung zu informieren, die ein Tierheilpraktiker absolviert hat, bevor sie ihm ihr Tier anvertrauen. Hierbei helfen auch die Berufsverbände (z.B. der FNT), die zum Teil selbst bei den Prüfungen anwesend sind und das Fachwissen der werdenden Tierheilpraktiker überprüfen.

 

Der Tierheilpraktiker darf nicht operieren, keine verschreibungspflichtigen Medikamente verwenden oder abgeben und nicht euthanasieren. Ein guter Tierheilpraktiker erkennt sofort, ob ein Tier einer naturheilkundlichen Behandlung bedarf oder aufgrund einer akuten, lebensbedrohlichen Erkrankung zum Tierarzt überwiesen werden muss - bei einigen Erkrankungen hat auch die Naturheilkunde ihre Grenzen.

 

Also: seien sie kritisch und fragen sie nach - es geht um die Gesundheit und das Wohlergehen ihres Tieres! Aber versuchen sie auch offen für Neues zu sein und haben sie Geduld - viele Erkrankungen (vor allem chronische) werden nicht von heute auf morgen geheilt.

Hilfe Tierheilkunde?